Um das Nähen eines Stofftiers gut zu beherrschen, muss man zwei Grundlagen beherrschen: stabile Nähte und eine Füllung, die sich gleichmäßig verteilt. Ein strapazierfähiges Stofftier beginnt mit der richtigen Naht. Verwenden Sie eine kleine, gleichmäßige Stichlänge von etwa 2 bis 3 Millimetern und nähen Sie am Anfang und am Ende jeder Naht immer einen Rückstich, damit sich der Faden unter Belastung nicht lösen kann.
Kurven erfordern besondere Sorgfalt. Schneiden Sie die Nahtzugabe an engen Kurven ein und kerben Sie sie an konvexen Stellen nach außen ein, damit der Stoff flach aufliegt und sich nicht zusammenzieht. An Ecken wie Ohren und Füßen lassen Sie die Nahtzugabe etwas breiter und drücken Sie dann mit einem Wendehilfsmittel jede Stelle vollständig heraus. Eine vollständig gewendete Ecke verleiht dem Spielzeug seine klare, fertige Form.
Beim Füllen trifft Weichheit auf Struktur. Füllen Sie zuerst die Extremitäten mit kleinen Portionen Füllwatte und drücken Sie die Füllung fest in die Zehen und Ohrspitzen, bevor Sie den Körper füllen. Fügen Sie dann einen dichteren Kern in den Rumpf ein, damit das Spielzeug steht und seine Form behält, und schließen Sie mit einer leichteren Füllung ab, die am nächsten an den Außennähten liegt. Diese zweistufige Vorgehensweise verhindert klumpige, durchhängende Spielzeuge.
Schließe die Öffnung schließlich mit einem Leiterstich – einer fast unsichtbaren Naht, die dem Spielzeug ein handgefertigtes und professionelles Aussehen verleiht. Mit etwas Übung werden deine handgefertigten Spielzeuge mit der Verarbeitung aus der Fabrik mithalten können, und du kannst sogar deine Schnittmuster oder fertigen Stücke verkaufen. Als professionelle Orientierungshilfe schau dir unsere Kollektion genähter Plüschtierean, darunter ein elegantes Fuchs-Plüschtier und ein klassisches Panda-Plüschtier aus unserem Plüschtier aus dem Fachgeschäft.
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